Skulpturen aus Metall

Die Dächer der Rad- und Schwimmsporthalle in Berlin ragen nur einen Meter aus der Erde
Die Dächer der Rad- und Schwimmsporthalle in Berlin ragen nur einen Meter aus der Erde

Die neue Sportkultur kennt keine Grenzen: Zu millionenschweren Megaereignissen wie der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien werden Stadien in gigantischen
Ausmaßen errichtet, nach dem Finale rückgebaut oder an einen anderen Standort versetzt. Alles ist möglich, aber der wohldosierte Einklang temporärer Elemente und nachhaltiger Identität stellt Planer vor große Herausforderungen. Dominique Perrault hat als Erster das Potenzial von Edelstahlgewebe erkannt und in Berlin eindrucksvoll mit dem Bau der Rad- und Schwimmsporthalle unter Beweis gestellt. Deren mit dem Gewebetyp Futura 240 von GKD bedeckte Dächer ragen nur einen Meter aus der Erde heraus und markieren so den Wandel vom Großhallenbau zur Landschaftsskulptur. Die schimmernde Oberfläche nimmt dem Baukörper die visuelle Dominanz und verleiht ihm im Dialog mit Tageslicht und Umgebungseinflüssen eine lebendige Identität. Robust gegen Vandalismus, pflegeleicht, wartungsfrei und nicht brennbar, erfüllt das Material zudem grundlegende Anforderungen an zeitgemäßes Facility Management.

GKD – Gebrüder Kufferath AG
D-52353 Düren
www.gkd.de

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